Das Selbstbestimmungsrecht der Individuen und der Völker

1. Das Selbstbestimmungsrecht der Individuen und der Völker steht über allen Dingen: Teil 1

Das Zwanzigste Jahrhundert hat an die Stelle desselben Ideologien, rechte wie linke, gesetzt, und massenhaft Individuen und Völker, auch ganze Nationen, unter diese Ideologien abstrakt und totalitär gebeugt. Die Unterwerfung der Menschen und der Völker unter diese Ideologien hat Blut und Wahn hervorgebracht, ein Welt-Schlachtfest, wie es die Menschheit bis dahin noch nie gesehen hat.
Ideologien sind geistige Gebilde, die der Mensch selber nicht denken kann und darf. An Ideologien muß man glauben. Ideologien sind undurchschaubare Gebilde, die keinen empirischen und keinen wirklichen Bodensatz haben. Ideologien sind ein Verhängnis, das entsteht, wenn wirkliche geistige Werte zugrunde gerichtet sind. An die Stelle wirklicher Erziehung tritt die Liquidation jeglicher Erziehung, die blinde und befehlshafte Unterwerfung der Menschen unter totalitäre, rassische, nationalistische wie ökonomistische Ordnungen, Parteien und Strukturen. An die Stelle wirklicher Ideen tritt das Diktat wahnhafter Befehle, blutiger Opferungsrituale. Zerfall der Werte, Nihilismus in umfänglicher Form bereitet den Boden für derartige politische wie geistige Unheils-Systeme. Nihilismus in umfänglicher Form, wie ihn Friedrich Nietzsche beschreibt und drohend heraufkommen sieht, bedeutet den Abfall des Menschen aus allen herkömmlichen Gefilden, wie Religion, Sitte und Gesetz. Der Mensch wird einsam, er steht der Welt einsam ausgeliefert gegenüber. Die Welt der Arbeit entfremdet sich ihm genauso wie die Welt der Bildung und der Wissenschaft. Der entfremdete Mensch kann sich weder in sich selbst noch in der Welt, in der er lebt, wiedererkennen. Der Prozeß der Selbstfindung des Menschen schlägt um in destruktive Orientierungslosigkeit. An dieser Stelle bieten einfache Denkmuster und einfache Weltbilder einen scheinbaren Ersatz für den generellen Selbstverlust und Wertverlust und Weltverlust des Menschen. Diesen einfachen Denkmustern wirft sich der entfremdete Mensch gerne in die Arme, er liefert sich ihnen aus, blind und ergeben. Er gibt sein eigenes Denken auf, er überantwortet es einem Führer, einem Staat oder einer Partei (rechter wie linker). Das Subjekt des Denkens löscht sich aus und opfert sich einem anonymen und undurchschauten, undurchaubaren Allgemeinen, in dem es Rettung und Heil erwartet. Der mündige Bürger, die potentiell allseits gebildete Persönlichkeit opfert sich Ideen und Ideologien, sie findet Befriedigung in diesem Opfern. Im Feuer und im Lärm dieser ideologischen Welt-Schlachtfeste erblickt der entfremdete Mensch sein verlorenes Ich. Er identifiziert dieses mit dem Über-Ich, dem er sich ausgeliefert hat. Der sterbende Held von Stalingrad nicht weniger wie der Held der Arbeit im "sozialistischen Inland" erkennen ihr Ich und ihr Selbst in der absoluten Hingabe ihrer Person an abstrakte, fanatische, totalitäre Systeme, Parteien und Strukturen. Der sich-auslöschende Mensch holt sich seine Kastanien wieder aus dem Feuer, indem er sich einem höheren Allgemeinen weiht. Sein Untergang soll sein Sieg(en) sein. Diese Rituale des Opferns und des Siegens sind allen ideologischen Systemen eigen, sie zeichnen diese wesenhaft aus. Rechte wie linke ideologische politische Systeme sind durch diese Rituale des Menschenopferns und des Völkeropferns geprägt und gekennzeichnet. Die Fahnen, unter denen das Unheil als Heil geschwenkt wird, sind anders, die Propaganda und die Feindbilder sind anders, aber wesensmäßig ausgezeichnet sind rechte wie linke Ideologien durch die Liquidation eigenen Denkens. Die massenhafte Auslöschung von Individuen, die globale Unterdrückung und Versklavung von Völkern und Nationen zeichnen rechte wie linke Ideologien wesensmäßig aus.
Ursache und Wirkung: der Nationalsozialismus war keine Ursache, sondern eine Wirkung!
Teilungen - Spaltungen: Die Zwangsvereinigung von KPD und SPD war das Übel der Nachkriegsgeschichte. Diese Spaltung war historisch vorgegeben in der Sozialfaschismusthese. Stalin hat der deutschen KPD der dreißiger Jahre verboten, gegen die Nazis zu kämpfen und er hat ihnen befohlen, die Sozialdemokratie als den Feind Nummer Eins zu bekämpfen. Diese Spaltung in der Arbeiterbewegung, diese Trennung und Entgegensetzung von Demokratie und Sozialismus hat die gesamte Linke zerstört. Der höchste Preis - und also nicht der eigentliche Gegner - waren Faschismus/Nationalsozialismus. Die Tatsache, daß es in der DDR keine eigenständigen, lebendigen Menschen- und Bürgerrechte gab, daß es keine freien und geheimen Wahlen gab, daß es keine freien, individuellen Gewissensentscheidungen gab und geben durfte, daß nur das getan werden durfte, was die Partei, was der Staat, was die Stasi erlaubte, was Moskau befohlen hat, was die Doktrin indoktrinierte, diese Tatsache ist der eigentliche Grund für den notwendigen Untergang der DDR und der glorreichen Sowjetunion.
Eine heutige Annäherung zwischen der SPD und der PDS hat nur dann einen Sinn, wenn die Wurzeln der historischen Spaltungen begriffen und aufgearbeitet und beseitigt werden. Kein Sozialismus ohne Demokratie und keine Demokratie ohne Sozialismus! Marx wollte immer für den einzelnen Menschen mehr Freiheiten, mehr Entscheidungs- und Gestaltungsfreiheiten: „Jeder nach seinen Bedürfnissen, jeder nach seinen Fähigkeiten.“ Ein Volk: muß seine Freiheit selbst erringen!
Nationale Frage: solange die Identität der Deutschen in Frage steht, solange Deutschland wankt zwischen Sein und Sollen, solange wird die Deutsche Frage offen sein. Solange die Linke alles Deutschtum satanisiert, solange Hitler für alles steht, was deutsch ist oder sein könnte, solange rumort die Deutsche Frage. Erst wenn wir ohne Angst und ohne schlechtes Gewissen sagen und sagen können, daß wir Deutsche sind, daß wir Deutsche sind im gleichen Sinne wie andere Völker von sich sagen, daß sie Polen, Tschechen, Italiener etc. sind, erst dann sind wir über das Prinzip Auschwitz hinweg. Erst wenn wir in unserem eigenen Gewissen, in unserem eigenen Selbst angelangt sind, erst dann sind wir frei von Angst und drückender Sorge, Hitler oder Ähnliches könnte uns heimholen, könnte uns erdrücken oder in den Abgrund ziehen. Erst in unserer eigenen Identität gewinnen wir uns, und erst in unserer eigenen Identität gewinnen wir das weltoffene Meer der wirklichen Weltoffenheit. Wenn wir uns allerdings verleugnen, verleugnen wir ein Stück Welt. Wir erschließen uns nur, indem wir Welt uns erschließen, Welt aber als ganzes, Deutschland als ganzes. Geteiltes Sein ist und bleibt geteiltes Sein. Einiges Sein ist und bleibt einiges Sein. Und wo auch immer dieses betrachtet, gefürchtet, gestaltet wird.
Die deutsche Linke: „mein Wunsch und mein Wille, und auch mein Begehr, das ist das faschistische, das stehende Heer!“
Solidarität: erst in der Solidarität der Menschen hört der Kapitalismus auf. Erst wenn die Menschen nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden, gibt es keine Ausbeutung und keine Unterdrückung des Menschen durch den Menschen mehr.
Franz Kafka: kein deutscher Schriftsteller kommt an Franz Kafka vorbei.
München: die schönste Stadt Deutschlands.
Daß: wir überhaupt leben, ist eine ungeheuerliche Angelegenheit. Die Wissenschaft kann vielleicht erkunden, wie wir leben, worauf Leben basiert aber nicht, was die Urelemente sind allen Daseins, auch das „Daß“ des Lebens kann keine Wissenschaft ergründen. Daß etwas ist und nicht vielmehr überhaupt nichts, dies kann keine Wissenschaft ergründen. Im Anfang war und ist das Geheimnis.
Das Leben: ist aus sich selbst entstanden, aus Same und Ei. Es gibt keinen absoluten Anfang des Lebens und auch kein absolutes Ende des Lebens. Same und Ei waren immer. Das Kamel und der Deutsche: eher geht ein Kamel durch’s Nadelöhr, als ein Deutscher ins Reich der Vernunft.
Wesensmerkmale: Arbeit und Sprache sind Wesensmerkmale des Menschen bei der Menschwerdung des Menschen.
Nationale Identität: der Neonazismus der DDR kam nicht aus dem US-amerikanischen Imperialismus, sondern aus der DDR selber. Er war und ist kein Produkt des Klassenfeindes im Westen, sondern ist auf dem eigenen Müll der DDR-Ideologie selber gewachsen. Dies ist ein Beweis dafür, daß Sozialismus in der alten Form, also Sozialismus in der Gegensatzform zu Nation, Freiheit, Individuum und Menschenrecht nur den hybriden Nationalismus heraufbeschwört und schürt. Der gesamte Komplex des Nationalsozialismus kann heute erst, unter den Prämissen der Einheit Deutschlands und der Einheit Europas verstanden werden. Der Einbruch, den der Faschismus/Nationalsozialismus zweifellos bedeutet, resultierte aus dem Versagen der Alten Linken, aus ihren Fehlern und Verwerfungen. Die Völker müssen ihre Freiheit selbst erringen. Aber der historische Sozialismus hat den Völkern ein staatliches und ein ideologisches Gesetz aufgezwungen, er hat die Völker im Namen von Ideologien entmündigt, entrechtet, entsubjektiviert. Alle Nationalitätenkonflikte und -kriege seit 1989 sind nachholende Revolutionen, Korrekturen des vormals Falschen. In allen diesen Fällen kehrt das Verdrängte wieder. Tschertschenien, Estland-Lettland, Ukraine, Serbien-Kroation, Bosnien, Mazedonien usf. Eine Linke, die die nationale Identität der Völker bekämpft, die Nationen und Völker entmündigt, die individuelle Rechte und Freiheitsrechte versagt, die freies Denken hinter Gittern sperrt, die das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit blamiert und knebelt, diese wird historisch keine Chance mehr haben. Die Alte Linke mit all ihren Taktiken und Manöverchen ging kausal, notwendigerweise an ihren eigenen Übeln zugrunde. Jeder Tag einer Existenz der glorreichen Sowjetunion war ein Tag zu viel gegen Freiheit und Menschenrecht. Individuen und Völker müssen ein unverbrüchliches Recht auf Selbständigkeit und Eigentlichkeit haben, sonst werden sie in den Abgrund der Unfreiheit und der Würdelosigkeit gedrängt.
Gesamtdeutschland: ich will eine gesamtdeutsche Geschichte –Revolution als dialektische Aufhebung von Widersprüchen.
Die deutschen Intellektuellen: waren allesamt gegen die Revolution in der DDR. Sie waren allesamt gegen die Einheit des Landes und des Kontinentes. Wozu gibt es diese Typen denn überhaupt? Die deutschen Intellektuellen haben sich seit Bismarck vom demokratischen Deutschland getrennt. Seitdem sind sie „gegen“ Deutschland. Wie, so frage ich mich, kann denn ein Volk zur Demokratie und Selbstbestimmung gelangen, wenn seine geistigen Eliten genau dieses verhindern und bekämpfen? Und in der Politik sieht es nicht viel anders aus. Willy Brandt war eine Ausnahme. Aber was ist eine Ausnahme für unsere schlechte Regel!
Schröder wollte sich aufspielen zum großen Un-Schuldigen! Dabei hat er nur eine Soziale Diktatur über Deutschland verhängen wollen! Er hat Deutschland wie kein anderer dem Kapital ausgeliefert! So sind die „Linken!“
Emanzipation: ist der Weg, sich selbst zu finden. Ein Mensch, ein Volk ist für sich selbst verantwortlich. Es hat keinen Sinn, Individuen oder Völker generell zu entmündigen. Jeder Mensch hat das Recht auf sein Eigenes, und jedes Volk hat das gleiche Recht. Marx war kein Linker! Marx war ein Denker des Ganzen, des Ganzen des Menschen und des Ganzen des Seins. Er war ein Schüler Feuerbachs und Hegels. Er war ein Schüler Platons und Sokrates. Ein Schüler Spinozas und Des Cartes.
Ideologie:und Idee eines Selbst schließen sich aus. Das Verhängnisvolle an Deutschland ist, daß es nie nach seiner eigenen Idee und Würde strebt, sondern das eigene Nicht-Selbst, das eigene Unrecht und das eigene Unheil sich selbst verklausuliert, ideologisch verbrämt. Kommt noch eine Sündenbocktheorie dazu, wie die Juden sind an allem schuld, oder die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger sind an allem schuld, so ist der Weg frei für geballtes Unrecht und für Greueltaten höherer Art.
Deutschland: Die Einheit Deutschlands vollenden!
Würde des Menschen: ein Allumfassendes.
Die Einheit von Demokratie und Sozialismus: bedeutet, daß der mündige Bürger sich selbst eine gesellschaftliche Ordnung gibt, die seine ist. Der historische Sozialismus war totalitär darin, daß er die Menschen entmündigt hat. Die Menschen wurden unter das radikale Diktat einer Partei und einer Doktrin subsumiert. Demokratie beinhaltet die Menschenrechte, freie Meinung, freie Berufswahl, freie Freundschaften etc. Die Einheit von Demokratie und Sozialismus bedeutet auch, daß es einen Sozialismus nur gibt und nur dann gibt, wenn die Menschen ihn wollen.
Sozialismuskritik: Wer heute den Kapitalismus kritisiert oder wer heute irgendwie an einer politischen Perspektive arbeitet, der muß eines tun:
Er muß sagen, was er von dem, was drüben war, nicht will:
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine Menschenrechte gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine Freiheit gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine freie Berufswahl gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine freie Bildung gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem das gesamte Leben der Menschen ideologisiert und militarisiert ist.
Ich will keinen Sozialismus, in dem Andersdenkende verfolgt und eingesperrt werden.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine freie Meinungsäußerung gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine freie Forschung und Wissenschaft gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem die Religion nicht frei ist.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine rechtstaatlichen Regelungen gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es ein umfängliches Bespitzelungssystem gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine freien Reisen gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem es keine demokratischen Kontrollen gibt.
Ich will keinen Sozialismus, in dem die nackte Willkür einer Partei oder eines Führers Millionen von Menschenleben bedrohen oder hinrichten.
Ich will keinen Sozialismus, der alles von oben bestimmt…..
Ich denke, daß all diese Punkte ausdrücken, wie sehr der vergangene SU-Sozialismus mit Aufklärung überhaupt nichts zu tun hatte.
Es war eben kein selbsterworbener Sozialismus, kein Sozialismus der „Arbeiter und Bauern.“
Es war ein Sozialismus, der in einem Gegensatz zu den Bürgerlichen Werten und Traditionen und Revolutionen stand.
Natürlich ist der westliche Kapitalismus, der nach dem Zusammenbruch der SU übrigblieb, nicht die beste aller Welten.
Aber es gibt heute keine Alternative mehr!
Das liegt aber immer noch am negativen, am abschreckenden Beispiel des vergangenen Ostens.
Besonders bei uns Deutschen wird dies mit Hysterie ausgelebt…siehe Münteferings Ansatz einer Kritik an der Globalisierung bzw. am Kapital.
Das gesamte Pathos des Neoliberalismus lebt von dieser Abschreckung gegen den ehemaligen Osten. Deshalb sagt Westerwelle, daß er mit Trittin in einem Kabinett nicht zu denken ist.
Kohl, der Patriot, sagt den Alten Linken, was ihnen fehlt. Sie kennen nur den Internationalismus (Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht, die Internationale…).
Die Nation wurde von der Alten Linken nicht nur vergessen, sondern schnurstracks den Nazis überlassen und zugetrieben.
Mussolini war ursprünglich Sozialist, bis er durch die Politik der Kommintern Faschist wurde.
In Wahrheit aber gehören die Soziale Frage und die Nationale Frage immer zusammen:
Ein Volk muß seine Freiheit selbst erringen…
Wenn die Deutschen keine eigene Revolution machen, dann hat es keinen Sinn, ihnen eine aufzudrücken….
Warum haben die Nazis in der Weimarer Republik gesiegt?
Warum wurde das Modell der SU nicht angenommen?
Obwohl in der SA viele sozialistisch waren!
Warum all dies?
Ich sage ja, daß Deutschland seine verlorenen Revolutionen nachholen muß.
Das spielt in der heutigen Politik eine zentrale Rolle.
Ein Nazi will keiner sein und ein Sozialist auch nicht.
Das einzige, was bleibt, ist die Demokratie.
Aber wir merken, daß es auch hier eng wird, sehr eng.
Wir sind innerlich zerrissen, in unseren Diskussionen, weil wir uns in keiner sicheren Tradition befinden.
Nach hinten will und darf keiner, nach drüben auch nicht.
Niemand wahrscheinlich will das Sowjetische Modell noch einmal!
Ich will es jedenfalls nicht!
Eine zentrale Frage ist auch die Eigentumsfrage an Produktionsmitteln.
Eigentum verpflichtet steht im Grundgesetz.
Ich denke aber, daß die Ökonomie und die ökonomische Entwicklung noch eine andere Dynamik haben.
In den letzten 15 Jahren verabsolutierten die Kräfte des Kapitals sich.

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